04.11.2016

 

Herbstlaub – Unfallgefahr vermeiden

 

im Herbst lauern einige Gefahren für Fußgänger – glitschige, vermooste Gehwege und besonders nasses Laub sind Stolperfallen gerade für Ältere. Diese lassen sich relativ einfach beseitigen, aber wer ist zuständig und wie wird es am besten gemacht?

 

Wer ist zuständig?

In der Regel der Grundstückseigentümer, bei vermieteten Objekten wird die Pflicht aber oft auf die Mieter umgelegt. Die Wege müssen stets verkehrssicher gehalten werden, dies gilt nicht nur für den klassischen Winterdienst.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, beauftragt einen Gärtner – die Kosten können auch hier auf die Mieter umgelegt werden. Dies jedoch nur, wenn ihnen laut Mietvertrag die Pflicht obliegt. Auf jeden Fall sollten die Regelungen der zuständigen Gemeinde ausgelotet werden – zum Teil muss auch die Fahrbahn mitgereinigt

 

Wann wird gefegt?

Die Zeiten sind parallel zum Winterdienst üblicherweise zwischen 7 und 20 Uhr sowie am Wochenende ab neun Uhr. Morgens um 7 dürfen Passanten noch nicht mit einem von Laub geräumten Gehweg rechnen (LG Frankfurt, Az. 2/23 O368/93).

Die Rechtsprechung, ab wie viel Laub gefegt werden muss, variiert stark bis hin zu Urteilen, nach denen jedes Blatt zu entfernen sei. Wer abwesend ist und Kehrdienst hat, muss für eine zuverlässige Vertretung sorgen.

 

Laubsauger ja oder nein?

Ein Laubsauger oder -bläser ist der bequemste Weg zur Beseitigung der Blätter. Hier müssen jedoch die eingeschränkten Nutzungszeiten für bestimmte laute Geräte(wie etwa auch Rasenmäher) beachtet werden.

Ausschlaggebend ist die Geräte- und Maschinenlärmverordnung – 32 BlmSchV. In der Regel dürfen die Geräte in Wohngebieten zwischen 9 und 13 sowie zwischen 15 und 17 Uhr betrieben werden, Geräte mit EU-Umweltzeichen zwischen 7 und 20 Uhr.

 

Entsorgung

Das anfallende Herbstlaub muss natürlich auch entsorgt werden, nicht einfach nur beiseite gekehrt. Es darf kompostiert werden, in vielen Gemeinden kann es auch in der Biotonne oder auf der Deponie kostenfrei entsorgt werden. Andernorts gibt es im Herbst spezielle Behälter oder braune Papiersäcke für Biomüll, die man an die Straße stellen kann.

 

Und wenn doch etwas passiert?

Sollte doch einmal jemand vor der Haustür stürzen, zahlt in der Regel die Haftpflichtversicherung für Hauseigentümer, sofern die Pflichten nicht übertragen wurden. Bei Mietern übernimmt eine Privathaftpflicht die Kosten, sofern eine abgeschlossen wurde.


28.10.2016

6 einfache Energiespar-Tipps für Zuhause

 

ob Strom, Gas oder Öl – Wohnnebenkosten werden immer teurer. Wer aber einige einfache Tipps beachtet, kann viel Energie und Geld einsparen.

  1. Geräte vom Netz nehmen

Auch im Standby-Modus verbrauchen Geräte noch einiges an Strom. Wer viele elektrische Geräte nutzt, wir deutlich von abschaltbaren Steckleisten profitieren.

  1. Geräte ohne Akku nutzen

Geräte wie Rasierapparate verbrauchen mit direkten Stromanschluss deutlich weniger Energie als Geräte mit Akku. Bei Neuanschaffungen lässt sich hier gut sparen.

  1. Der richtige Kühlschrank

Eine der Stellen im Haushalt, wo man am meisten Energie sparen kann, ist der Kühlschrank. Zum einen lohnt es sich beim Kauf, einige Euro mehr auszugeben, wenn man dafür eine bessere Energieeffizienzklasse erhält. Planen Sie zudem genau, wie groß der Kühlschrank und das Gefrierfach sein müssen – leerer Raum kostet hier bares Geld. Wichtig ist auch, die benötigte Temperatur zu bestimmen und einzuhalten – jedes Grad mehr kostet vier Prozent mehr Strom.

  1. Kleine Küchengeräte nutzen

Den Herd anzuwerfen, ist teuer. Geräte wie Eierkocher, Toaster, Wasserkocher und Mikrowelle verbrauchen im Schnitt rund 40 Prozent weniger Strom.

  1. Heißes Wasser reduzieren

Ein großer Kostenfaktor ist auch die Wassererhitzung. Dies gilt zum einen für die Waschmaschine – die Wäsche wird in der Regel mit modernen Waschmitteln genauso sauber, wenn man sie kälter wäscht. Aber auch das normale Leitungswasser muss nicht unbedingt ständig erhitzt werden. Achten Sie darauf, dass die Mischbatterien im Haus immer auf kalt eingestellt sind, so dass Heizung oder Boiler nicht ständig laufen müssen. Die normale Raumtemperatur reicht in der Regel aus, auch Putzwasser darf – unter Verwendung moderner Reinigungsmittel – ruhig kalt sein.

  1. Besser heizen

Kaum etwas verbraucht so viel Energie, wie die Heizung ständig hoch- und herunterzudrehen. Wer nicht über die neueste Technik an der Heizanlage verfügt, aber dennoch bei angenehmer Temperierung sparen möchte, erhält für wenig Geld programmierbare Thermostate. Diese werden einfach an der Heizung angebracht. Per Zeitschaltuhr heizen sie etwa in den Perioden, in denen man sich im entsprechenden Zimmer aufhält, oder registrieren, wenn die Fenster zum Lüften geöffnet sind, und schalten dann ab.


09.09.2016

Eine Gemeinschaft erbt eine Immobilie - was nun?

Als Erbengemeinschaft eine Immobilie zu verkaufen, kann zur echten Herausforderung werden – besonders, wenn neben mehreren Parteien auch noch deren Partner und Angehörige Einfluss nehmen. Wir haben drei Tipps für Sie, wie es trotzdem harmonisch klappt.

1. Definieren Sie gemeinsam ein Ziel

Als erstes stellt sich ja die Frage, was überhaupt mit der Immobilie passieren soll. Wird sie verkauft, oder bleibt vielleicht einer der Erben hier wohnen und zahlt die anderen aus? Setzen Sie sich gemeinsam an einen Tisch, OHNE unbeteiligte Dritte.

Diskutieren Sie in Ruhe, geben Sie jedem der Anwesenden die Möglichkeit, Bedenken und Ideen zu äußern. Führen Sie dabei Protokoll und unterzeichnen Sie dieses hinterher alle. Auch in der Familie ist das wichtig. Bestehen bereits vorab Spannungen, sollte zu diesem Gespräch ein Mediator anwesend sein.

2. Bestellen Sie einen unabhängigen Experten

Beim Verkauf des Nachlasses eines geliebten Verwandten sind viele Emotionen im Spiel, und Emotionen sind Gift für den Immobilienvertrieb. Zum einen kommt es schnell zu Streitpunkten der Parteien untereinander – hier kann ein erfahrener Makler vermitteln. Zum anderen sollten unbedingt auch der Verkaufsprozess selbst und alle Verhandlungen möglichst sachlich und glatt ablaufen.

Offensichtliche Streitigkeiten schrecken nachhaltig Interessenten ab, die natürlich auch Angst vor möglichen Klagen haben. Und Verhandlungen laufen nachweislich besser, wenn sie durch einen erfahrenen und nicht emotional involvierten Vermittler geführt werden.

Einen seriösen Makler erkennen Sie übrigens auch daran, dass er Ihnen offen einen angemessenen Kaufpreis nennt und diesen begründen kann, anstatt Ihnen nach dem Mund zu reden. Bereits das wendet zahlreiche Diskussionen ab. Wenn die Provisionskosten unter allen Erben gleichmäßig aufgeteilt werden, entsteht auch kein Misstrauen.

3. Transparenz

Haben sich die Erben und der Makler auf eine Vermarktungsstrategie geeinigt, ist das wichtigste ein transparenter Prozess. Alle Verkäufer sollten regelmäßig über den Stand des Verkaufs informiert werden.

Ein offener und für alle nachvollziehbarer Austausch ist hier das A und O. Richten Sie am besten einen E-Mail-Verteiler ein, in dem alle Parteien enthalten sind. So lässt sich der Vorgang später auch schriftlich nachvollziehen.

Bei persönlichen Treffen sollten alle Erben anwesend sein und immer ein Protokoll geführt werden. Es ist kein Zeichen von übermäßigem Misstrauen, bei Geschäftsgegenständen mit so hohem Wert auf Schriftlichkeit zu bestehen!

Neben dem Verkauf des Objekts oder dem Auszahlen besteht natürlich auch die Möglichkeit, als Gemeinschaftseigentümer zu vermieten. Hier ist umso wichtiger, dass  für alle Ausgaben (für Vermarktung, Sanierung, Grundsteuer usw.) die Zuständigkeit ebenso schriftlich definiert wird, wie für die Einkünfte.


09.09.2016

Der Wintercheck für das Haus:

noch genießen wir herrliches Spätsommerwetter und einen goldenen September, aber der Herbst steht schon vor der Tür und bereits im Oktober kann es stellenweise empfindlich kühl werden. So wie es jedes Jahr Zeit wird, die Winterreifen auf das Auto zu ziehen, sollten auch für die Immobilie einige Vorkehrungen getroffen werden, um Geld zu sparen oder sogar schwere Schäden am Eigentum zu vermeiden.

  1. Außenwasser abdrehen

Im Moment gießen Sie vielleicht noch Ihr Gemüse oder Ihre Blumen im Garten, aber spätestens, wenn sich nachts die Temperaturen dem Gefrierpunkt annähern, wird es langsam Zeit, das Wasser für die Wasserhähne in der Außenwand abzustellen, um ein Gefrieren und somit ein Platzen der Leitungen in der Wand zu vermeiden.

  1. Kamin putzen

Noch bevor es Zeit wird, das Wasser abzustellen, wird man sicherlich den Kaminofen das erste Mal in Betrieb nehmen, um die heimelige Wärme zu genießen. Zunächst sollte unbedingt sichergestellt werden, dass der Schornstein frei ist und über den Sommer keine Vögel oder Insekten darin genistet haben, denn wenn der Rauch nicht abzieht, wird es lebensgefährlich. Aber auch die Brennkammer sollte sauber sein, denn schon leichte Rußablagerungen führen dort zu Energieverlusten. Auch die Glasscheibe sollte jetzt – und generell regelmäßig – gereinigt werden, damit sich Ruß nicht dauerhaft einbrennt.

  1. Heizungswartung

Spätestens jetzt ist es Zeit, die Heizung im Haus vom Fachmann warten zu lassen – denn das garantiert nicht nur einen reibungslosen und möglichst schadensfreien Lauf, sondern spart auch bares Geld, da die Heizung somit wesentlich sparsamer das gleiche Ergebnis erzeugt. Zudem sollten im gesamten Haus alle Heizkörper kontrolliert und entlüftet werden, um unnötigen Energieverbrauch einzudämmen – ist Luft in der Heizung, entsteht mit dem gleichen Energieaufwand wesentlich weniger Wärme.

  1. Dachrinne reinigen und warten

Im Herbst beginnt die Niederschlagssaison, da sollten die Dachrinne und der Ablauf dringend von Moos und Verschmutzung gereinigt werden, um ein Überlaufen, Wasserschäden und Verfärbungen an der Fassade zu verhindern.

  1. Fassadenrisse und fehlende Ziegel im Dach reparieren

Kleine Risse an der Fassade oder fehlende Dachziegel und -bleche können mit wenig zeitlichem und finanziellem Aufwand repariert werden, und dies sollte vor dem Winter unbedingt geschehen. Zum einen kann durch Kälte und Witterung ein Riss weiter aufbrechen und dann zum Problem werden, zum anderen dringt Feuchtigkeit in die Wand oder das Dach ein und richtet dort unter Umständen erheblichen Schaden an. Die Außenhülle eines Hauses ist wie die Schale am Obst: Ist sie intakt und dicht, trotzt das Gebäude erstaunlichen Witterungsbedingungen, aber nur eine kleine Undichtigkeit genügt oft für eine faule Stelle.


07.09.2016

Wichtige Info an alle Hauseigentümer: (veröffentlicht vom IVD West)


Eigentümer und Immobilienverwalter von vermieteten Mehrfamilienhäusern, die nicht ausschließlich selbstgenutzt sind oder Wohnungseigentumsanlagen mit mindestens einer vermieteten Wohnung sind nach der Trinkwasserverordnung verpflichtet bis zum Jahresende eine erneute Legionellenprüfung durchzuführen.

Betroffen sind Häuser:
  • mit mehr als zwei Wohnungen,

  • deren zentrale Warmwasseranlagen ein Speichervolumen von mehr als 400 Litern haben

  • oder das Volumen einer Rohrleitung von der Warmwasserbereitung bis zur Entnahmestelle mindestens drei Liter beträgt.

Sind alle diese Kriterien erfüllt besteht eine Untersuchungspflicht bis zum 31. Dezember 2016 unabhängig davon, ob bereits eine erste Legionellenprüfung stattgefunden hat. Sollte die gesetzlich vorgeschriebene Erstuntersuchung entgegen der Trinkwasserverordnung erst nach dem 31. Dezember 2013 erfolgt sein, besteht dennoch eine Prüfpflicht, die 3-jährige Frist berechnet sich dann ab dem Tag der Untersuchung. Das Gesetz sieht hierzu grundsätzlich ein Prüfpflichtintervall von drei Jahren vor.

Immobilienverwalter und Eigentümer müssen nun schnellstmöglich tätig werden:
Für die Untersuchung kann es erforderlich sein, dass geeignete Probenentnahmestellen
einrichtet werden. Die repräsentativen Probennahmestellen liegen in Wohnungseigentumsanlagen in der Regel im Sondereigentum. Deshalb wird in der Eigentümerversammlung auch darüber zu entscheiden sein, zusätzlich neue Probennahmestellen durch einen Installationsfachbetrieb in Streckenabschnitten der Hausinstallation einzurichten, die sich nicht im Sondereigentum befinden.

Die Proben müssen von staatlich akkreditierten Sachverständigen entnommen und durchgeführt werden. Eine Liste dieser Sachverständigen und Unternehmen führen in der Regel die jeweiligen Landesämter für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

Der Inhaber einer Wasserversorgungsanlage hat in Abhängigkeit von der Art der Trinkwasserversorgungsanlage auch bestimmte routinemäßig zu erfüllende Anzeigepflichten gegenüber dem Gesundheitsamt, um diesem die Überwachung der Anlage nach dem 5. Abschnitt der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) zu ermöglichen. Diese Anzeigepflichten betreffen die Errichtung, die Inbetriebnahme, bauliche oder betriebstechnische Veränderungen sowie den Übergang des Eigentums der jeweiligen Wasserversorgungsanlage.

Der Verwalter von Wohnungseigentumsanlagen muss im ersten Schritt die Beschlussfassung der Wohnungseigentümer über die Modalitäten der turnusmäßigen Legionellenuntersuchungen vorbereiten. Im Vorfeld muss der Verwalter feststellen, ob eine Prüfpflicht besteht.
  • Bestandsaufnahme des Gebäudes und Feststellung etwaiger Prüfpflichten

  • Information der Eigentümer über die Prüfpflichten

Bei Trinkwasser gilt die Faustregel, dass Legionellen im Altbaubestand bis 1970 am ehesten anzutreffen sind.

Des Weiteren ist die Beschlussfassung der Wohnungseigentümer herbeizuführen über:
  • die Auswahl des infrage kommenden Prüflabors,

  • die Einrichtung der in § 14 Abs. 3 Satz4 TrinkwV vorgeschriebenen repräsentativen Probennahmestellen

  • Beschlussfassung der Wohnungseigentümer über notwendig werdende Maßnahmen und damit verbundene Kosten.

Für den Legionellentest müssen Vermieter von Gebäuden mit drei bis vier Wohneinheiten mit Kosten von knapp 400 Euro, von Gebäuden mit sieben bis acht Wohneinheiten mit knapp 600 Euro rechnen. Für die Untersuchung betroffener Ein- bis Zweifamilienhäuser mit gewerblicher Ausgabe von Trinkwasser fallen Kosten von etwa knapp 300 Euro an.

Die Kosten der jährlich wiederkehrenden Untersuchung nach der Trinkwasserverordnung können als Betriebs-/ Bewirtschaftungskosten auf Mieter/ Eigentümer umgelegt werden. Es handelt sich dabei um Kosten der Wassererwärmung nach § 8 Abs. 2 der HeizkostenV in Verbindung mit § 2 Nr. 4a BetrKV. Sofern allerdings ein – wenn auch nur leichter – Legionellenbefall vorliegt, handelt es sich bei der zweiten (Kontroll) - Beprobung um einen Mangel der Mietsache. Die dafür entstehenden Kosten sind als Kosten der Instandsetzung und Instandhaltung vom Vermieter zu tragen und daher nicht umlagefähig.

Allgemeine Prüf- und Informationspflichten nach der TrinkwV:
  • Welche Pflichten sind zu beachten? Was ist zu tun? Fristen notieren

  • Untersuchungspflicht für Großanlagen

  • turnusmäßige Legionellenuntersuchung, alle drei Jahre

  • Aufzeichnungspflicht (§ 15 Abs. 3 TrinkwV)/ Untersuchungsergebnis schriftlich oder auf Datenträger unverzüglich; in der Regel zwei Wochen nach Untersuchung

  • Untersuchungs- und Informationspflicht- Anzeige beim Gesundheitsamt durch Übersenden der Kopie; innerhalb zwei Wochen nach Untersuchung

  • Kontamination/Grenzwertüberschreitung (§ 16 Abs. 1 TrinkwV), Untersuchungen, Abhilfemaßnahmen unverzüglich einleiten

  • Information der Mieter/ Eigentümer über Qualität des Trinkwassers (Information über die Untersuchungsergebnisse

  • Informationspflicht über Verwendung von Bleirohren seit 1. Dezember 2013
     


28.06.2016

So etwas liest man dann doch gerne! Herzlichen Dank, und natürlich gerne wieder im kommenden Jahr!


15.06.2016

vom 01.07. bis 03.07. findet wieder das Saulheimer Backesbrunnenfest statt. Und wer ist mit dabei? Kirsten Wolski-Roth Immobilien natürlich!

Unbedingt Termin vormerken und vorbeischauen.


20.05.2016

Am kommenden Montag, 23.05.2016 startet die nächste Immobilien-Webmesse der Rhein-Main-Presse.  Auch wir sind wieder mit einem Stand vertreten.

 

 

Wir freuen uns sehr, wenn wir Sie dort virtuell begrüßen dürfen. Mit diesem Link

 

Immobilien-Webmesse

 

gelangen Sie direkt zum Eingang der Webmesse.

 

 


17.05.2016

Kleine Erinnerung: Diesen Samstag, 21.05.2016 findet der Ritter-Hundt-Dance-Cup im Bürgerhaus Saulheim statt. Diese Veranstaltung wird von uns unterstützt!

Ausblick: auch das Saulheimer Backesbrunnenfest werden wir finanziell unterstützen. Nähere Infos in Kürze!


17.05.2016

Unsere Reise nach Berlin war sehr spannend und interessant! Nehmen Sie teil an Deutschlands Geschichte und sichern Sie sich noch heute solides Wohneigentum in grüner, familienfreundlicher Lage mit sehr interessanten steuerlichen Aspekten! Interesse? Gerne erhalten Sie nähere Informationen bei einem ausführlichen persönlichen Gespräch. Rufen Sie uns an!


11.05.2016

BERLIN BERLIN WIR FLIEGEN NACH BERLIN

Um unseren Kunden  attraktive Eigentumswohnungen zur Kapitalanlage anbieten zu können, machen wir uns auf den Weg in die Bundeshauptstadt. Und wir kommen hoffentlich nächste Woche mit einem Koffer voll interessanter, lukrativer Angebote zurück. Falls auch Sie Interesse an einer renditestarken Kapitalanlage haben, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Gerne erläutern wir Ihnen die Einzelheiten.


29.04.2016

Und noch ein Termin steht an, über den wir gerne berichten:

 

Kirsten Wolski-Roth Immobilien wurde von Mainz05 zum Business-Frühstück in die Coface-Arena eingeladen!

 

Wir dürfen an diesem Tag die Coface-Arena und die Business-Plattform Fußball-Bundesliga kennenlernen. Mal schauen, was wir für unsere Kunden so alles mit nach Hause bringen können... 


29.04.2016

WIR SIND DABEI!

Vom 23.05.2016 bis 05.06.2016 findet die 3. Immobilien-Webmesse der Rhein-Main-Presse statt. Auch wir werden dort wieder wie im vergangenen Jahr mit einem Stand vertreten sein.

 

Den Link zur Webmesse gibt es in Kürze hier. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


27.04.2016

Werbung für Dance Emotion TUS 1897 Saulheim:

 

am 21.05.2016 findet der 3. Ritter-Hundt Dance-Cup hier in Saulheim statt. Kartenvorverkauf per Email über

dancemotion@web.de. Weitere Infos auf der Homepage http://www.dancemotion-saulheim.de/

 

Kirsten Wolski-Roth Immobilien unterstützt diese Veranstaltung und stiftet das Preisgeld für den 3. Platz.

 

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg und Spaß!


27.04.2016

ALLES NEU MACHT DER MAI!

Der kommende Monat wird spannend und interessant. Es wird sich viel tun bei Wolski-Roth Immobilien, viele interessante Termine stehen an.

In den nächsten Tagen werden wir Sie hier ausführlich über jedes einzelne Ereignis informieren.

Wir freuen uns schon auf die kommenden Wochen!


07.04.2016

Seit 01.04. diesen Jahres sind wir nun auch Mitglied im IVD West.


05.02.2016

 

Der heutige Bericht in der AZ über unsere Spendenscheckübergabe

 

Link Bericht AZ


03.02.2016

Heute fand die feierliche Scheckübergabe an die Villa Kunterbunt statt.

Sogar zwei Vertreter der Rhein-Main-Presse waren vertreten und werden einen tollen Bericht über uns

in der AZ veröffentlichen. 


01.02.2016

Am Mittwoch, den 03.02.2016 werden wir um 10.00 Uhr im Bürgerhaus Saulheim im Rahmen einer kleinen Feier unseren Spendenscheck an die Villa Kunterbunt e.V. überreichen.

 

Wir freuen uns schon sehr auf diesen Termin!